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Zwangsversteigerung

Das Wohnungseigentumsgesetz in der seit dem 1.7.2007 geltenden Fassung erlaubt den Wohnungseigentümern, wirkungsvoller gegen säumige Hausgeldzahler vorzugehen. Die Zwangsversteigerung ist erleichtert worden. Soweit Hausgeldforderungen in Form eines Vollstreckungstitels (Vollstreckungsbescheid, Beschluss oder Urteil) vollstreckt werden können, kann die Zwangsversteigerung beantragt werden. Die Eigentümergemeinschaft genießt dabei Vorrang vor den Banken, die ihre Darlehensforderungen gegen den Wohnungseigentümer in Abteilung III des Grundbuchs in Form von Grundschulden oder Hypotheken eintragen ließen. Das Vorrecht der Eigentümergemeinschaft ist allerdings begrenzt auf 5% des Verkehrswerts, der im Zwangsversteigerungsverfahren auf der Basis eines Sachverständigengutachtens festgesetzt wird.

Verantwortung für qualifizierten Verwalter

Das Landgericht München hat entschieden, dass, falls der Verwalter Hausgelder nicht dazu verwendet hat, Strom, Wasser u.ä. zu zahlen, die Eigentümergemeinschaft sich nicht darauf berufen kann, der Energieversorger habe merken müssen, dass der Verwalter illegales Verhalten an den Tag legt. Das Landgericht hat ausgeführt, dass die Eigentümergemeinschaft die Verantwortung dafür hat, einen qualifizierten Verwalter zu bestellen.(Aktenzeichen des Landgerichts: 26 O 13359/06)



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